Ein Welpe zieht ein

ein Welpe umringt von seiner neuen Familie

Das neue Zuhause für den Welpen vorbereiten

Umzüge sind für Menschen stressig und für Welpen erst recht!
Die meisten reagieren verschreckt, wenn sie zum ersten Mal von der Mutter und den Wurfgeschwistern getrennt und von fremden Dingen, Geräuschen und Gerüchen umgeben sind.
Je mehr Vorbereitungen Sie treffen, desto schneller wird sich Ihr Welpe bei Ihnen heimisch fühlen.

Das erste und wichtigste, was Sie bedenken müssen, sind die Grundbedürfnisse des Welpen.

Sobald Sie ihn aus dem Auto nehmen, wird er wahrscheinlich erst einmal urinieren.
Sie möchten ihm natürlich gleich den Garten zeigen und sollten nicht erst dann feststellen, dass der Zaun Löcher hat! Solange ein Hund da ist, müssen Garten bzw. Hof gesichert sein, vor allem aber in den ersten drei Wochen.
Im Haus wird sich Ihr Welpe ausgiebig umsehen wollen, wobei er so gut wie alles beschnüffelt, ableckt und ankaut.

Nicht nur für den kleinen Racker stellt dies eine große Veränderung dar, sondern auch für dich als Frauchen oder Herrchen.
Damit alles glatt läuft und sich dein neues Familienmitglied bald heimisch fühlt, gilt es einige Punkte zu beachten.

Vorab-Checkliste

  • Einen Vorrat des speziellen Futters kaufen, das der Züchter verwendet hat.
  • Für genügend Wasser- und Futternäpfe sorgen.
  • Entscheiden, wo der Welpe schlafen wird.
  • Für eine sichere Absperrung des Gartens sorgen.
  • Bei einem Welpenspielkurs in Ihrer Nähe um einen Besuchstermin bitten.
  • Sich um die anderen Haustiere kümmern.
    Katzen brauchen einen hoch gelegenen Platz, um sich zurückzuziehen, Kaninchen und Meerschweinchen einen sicheren Verschlag.
  • Welpengeschirr und -leine besorgen.
    Diese sollten leicht und bequem sein.
    Würge- und Stachelbänder sowie andere Erziehungshalsbänder sind für Welpen denkbar ungeeignet.

Wie man die Wohnung „welpensicher“ gestaltet

Welpe untersucht den BodenWie Menschenkinder sind auch Tierkinder sehr neugierig und verspielt, was heute noch uninteressant ist, kann morgen plötzlich ihr Interesse wecken.
In jeder Wohnung lauern Gefahrenquellen, wie z. B. herumliegende Medikamente, die du im Schrank unterbringen musst, Stromkabel solltest du in Kabelkanälen verstecken und Steckdosen mit einer Kindersicherung versehen.
Giftpflanzen haben in einer Wohnung mit Haustieren nichts verloren und sollten verbannt werden.
Plastiktüten können für die Kleinen zur tödlichen Falle werden, wenn sie den Kopf hinein stecken.
Schokolade enthält die Substanz Theobromin und kann beim Verzehr tödlich für deinen Welpen sein.

Vorbereitungsmaßnahmen für die Abholung deines kleinen Vierbeiners

Am sichersten ist eine stabile, mit einem Handtuch und einer Decke ausgestattete Transportbox.
Eine Küchenrolle sowie ein Handtuch sollten nicht fehlen, falls sich dein keiner Liebling übergibt oder einnässt.
Ebenso Hundegeschirr in der richtigen Größe und eine Welpenleine, falls ihr länger unterwegs seid und der Kleine draußen sein Geschäft verrichten muss.
Nimm einen Wasservorrat und einen Wassernapf mit.
Damit sich das Hundekind auf der Heimfahrt nicht so alleine fühlt, ist es empfehlenswert eine Begleitperson mitzunehmen.

Die Abholung beim Züchter oder im Tierheim

Auch das richtige Halten und Hochheben will gelernt sein.
Dazu legst du eine Hand hinter die Hinterbeine unter das Gesäß und die andere unter die Brust.
Wenn du noch keine Erfahrung damit hast, lass es dir am besten vom Vermittler zeigen.
Ideal wäre, wenn er dir leihweise einen gewohnten Gegenstand des Welpen mitgeben würde, wie eine Decke mit dem Geruch der Geschwisterchen.
Du solltest den Welpen erst ab der neunten Woche abholen, da er sich in der achten Woche in seiner Fremdelphase befindet.

Die Heimfahrt

ein Welpe im AutoDer Welpe verlässt nun seine geliebte Familie, mit der er rund um die Uhr zusammen war.
Die Begleitperson sollte auf der Rückbank Platz nehmen und Körperkontakt zu dem Kleinen in der Box halten.
Oder sie sichert ihn mit einem speziellen Hundegurt direkt neben sich auf dem Sitz.
Sehr wahrscheinlich ist Autofahren fremd für für den Welpen und diese neuen Eindrücke lösen bei ihm Aufregung und Angst aus.
Du solltest dich auf mehrere kleine Pausen vorbereiten, denn möglicherweise nässt er sich ein oder übergibt sich.

Warum ein Hund und besonders kein Welpe in den Kofferraum gehören

ein Welpe im KofferraumWer alleine auf die Idee kommt einen Hund besonders ein Hundekind im Kofferraum zu transportieren ist als Hundehalter gänzlich ungeeignet.
Im Kofferraum eines Autos ist es dunkel, laut und es riecht vielleicht noch nach Benzin.

Die Ankunft im neuen Zuhause

Alles ist fremd für den kleinen Zwerg und wird erst einmal neugierig erkundet.
Lass ihm Zeit, denn er muss seine neue Umgebung kennen lernen und somit seine Unsicherheit und Angst verlieren.
Zeige ihm sein Schlafkörbchen und seine Näpfe.
Wenn er alles beschnüffelt hat, nimm ihn mit nach draußen und zeige ihm, wo er sein Geschäft verrichten soll.
Vielleicht ein Plätzchen im Garten.
Manche Welpen halten in der Aufregung den Urin zurück, also versuche es von daher immer wieder, bis es funktioniert.

Der Rest der Familie

Ihre anderen Haustiere sollten auf den Zuwachs vorbereitet sein.
Altere Hunde und besonders Katzen können sich durch einen Neuankömmling arg gestört fühlen.
Katzen brauchen einen geschützten Platz (am besten etwas erhöht) nur für sich, von dem aus sie auf den Welpen herabblicken und sich sicher fühlen können.
Altere Hunde müssen die Gewissheit haben, dass sie ihre Vorrangstellung nicht verlieren.
Sorgen Sie also dafür, dass Ihr Welpe ein eigenes Schlaflager, einen gesonderten Fressnapf und Spielzeuge nur für sich hat

Für ein ruhiges Umfeld sorgen

Bitte plane keinen großen Empfang, denn der Kleine muss erst einmal zur Ruhe kommen.
Auch Besuch sollte die erste Zeit vermieden werden.
Möglicherweise ist er so erschöpft von der Fahrt, dass er nur schlafen möchte.
Kinder freuen sich meist sehr über den Neuankömmling, aber diese überschwängliche Begrüßung stresst das Hundekind zu sehr.
Beschäftige die Kinder anderweitig, vielleicht mit einem neuen Computerspiel.

Der Schlafplatz

Welpenkopf in GroßaufnahmeBereiten Sie das Bett des Welpen vor, und zwar an seinem endgültigen Platz.
Wenn Sie das Wie und Wo entschieden haben sorgen Sie dafür, dass das Schlaflager gemütlich und einladend ist.
Legen Sie eine weiche Decke und ein altes Stofftier oder ähnliches zum Ankuscheln hinein.
Achten Sie aber darauf, dass Sie alle kleinen Plastik- oder Glasteile entfernen, die angekaut oder verschluckt werden könnten.
Damit für den Welpen die Welt in Ordnung ist, kann man auch für einen »duftenden« Trost sorgen.
Ein Handtuch oder ein Stück Decke, das man beim Züchter mitnimmt.
Der Geruch erinnert den Welpen an Mutter und Wurfgeschwister und beruhigt ihn.

Mahlzeiten

Schon bald steht die erste Mahlzeit an.
Es ist wichtig, dass man (wenigstens in der ersten Woche) dasselbe Futter nimmt, das der Züchter gegeben hat.
Welpen sind anfällig für Magenverstimmungen, und ein Futterwechsel kann in ihrem Verdauungsapparat ein Chaos anrichten -was es nicht gerade leichter macht, sie stubenrein zu bekommen.
Besorgen Sie sich also einen ausreichenden Vorrat des Futters, an das der Welpe gewöhnt ist.
Die meisten Züchter geben einem zwar etwas mit, aber es ist sicherer, wenn Sie das schon erledigt haben, bevor Sie den Welpen mit nach Hause nehmen.

Langsame Futterumstellung ist wichtig

Der Welpe sollte drei- bis fünfmal täglich Futter bekommen.
Ideal wäre, wenn er anfangs das gewohnte Futter weiterhin bekäme.
Solltest du doch eine Futterumstellung vornehmen wollen, dann stelle bitte ganz langsam um, damit der Kleine keine Verdauungsprobleme bekommt.
Möglich wäre es, dass du alle paar Tage oder wöchentlich etwas von dem neuen Futter unter das alte mischst.
Wird es gut vertragen, dann kannst du mehr von dem neuen Futter hinzufügen.

Wie das Hundekind stubenrein wird

Eine Wohnung ohne Artgenossen ist Neuland für den kleinen Racker, denn innerhalb der Familie folgte er einfach dem Geruch der Hinterlassenschaften.
Anfangs solltest du ihn alle zwei Stunden nach draußen bringen und immer nach dem Aufwachen, nach der Fütterung und nach dem Spielen.
Dass dein Welpe mal muss, erkennst du daran, dass er unruhig und suchend umher läuft.
Nimm ihn auf dem Arm und trage ihn nach draußen.
Immer zum gleichen Platz, damit er lernt.
Hier ist meine Toilette.

Niemals schimpfen und bestrafen

Bringe viel Geduld für deinen kleinen Liebling auf.
Ausschimpfen und Bestrafungen würden nur dazu führen, dass er das Vertrauen zu dir verliert.
Dies könnte dazu führen, dass er nicht stubenrein wird und aus Angst Urin und Kot nicht mehr halten kann.
Er würde auch keinen direkten Zusammenhang zwischen dem kleinen Malheur und der Bestrafung sehen.

Die erste Nacht in seinem neuen Zuhause

In den ersten Nächten sollte dein kleiner Vierbeiner nachts nicht alleine bleiben, weil er seine Familie vermisst.
Im Rudel schlafen alle zusammen und nun muss er ohne die Wärme, den Schutz und die Geborgenheit der Familie auskommen. Stelle das Körbchen neben dein Bett, denn dann hörst du auch gleich, wenn dein Welpe mal muss.
Vielleicht legst du einen tickenden Wecker ins Körbchen, was ein beruhigendes Gefühl bei ihm auslöst.
Lass ihn spät abends oder nachts nochmal vor die Tür und plane ein, dass du alle zwei Stunden aufstehen musst, damit er sein Geschäft verrichten kann.

Langsame Gewöhnung an das Alleinsein

Du solltest mindestens ein halbes Jahr einplanen für die Eingewöhnung und erste Erziehung deines Hundekindes.
Gewöhne ihn ganz langsam an kurze Abwesenheiten, indem du erst einmal minutenweise bei offener Tür den Raum verlässt. Mache kein großes Drama daraus, indem du dich verabschiedest oder ihn beim Zurückkommen begrüßt.
Jault er herum, dann warte eine kurze Pause ab und komme erst dann zurück.
Die Gefahr besteht sonst darin, dass er das Jaulen mit dem Zurückkommen assoziiert und es immer schlimmer wird.

Welpen im Umgang mit Kindern

Kinder lieben Welpen, aber sie müssen früh genug lernen, dass die Tiere ihre Bedürfnisse haben und nicht immer zum Spielen aufgelegt sind.
Das Hundekind hat seinen Schlafplatz und seinen Fressplatz, wo es ungestört sein möchte.
Ist der Kleine in Spiellaune, dann dürfen sie nur unter Aufsicht von Erwachsenen mit ihm spielen, aber er ist kein Kuscheltier, das man in der Gegend herumschleppen kann.
Es kann immer vorkommen, dass der Welpe nach der Kinderhand schnappt und dann sollte sofort das Spiel unterbrochen werden.

Der Welpe und die Außenwelt

Beginne langsam ihn an die Außenwelt zu gewöhnen.
Zeige ihm erst einmal seinen Spielplatz.
Beginne anfangs mit zehn bis fünfzehn Minuten, was dem Kleinen sicher reichen wird und er müde sein Schlafkörbchen aufsucht.
Hat er Angst die Wohnung zu verlassen, dann trage ihn zu seinem Spielplatz.
Mache ihm schon daheim seine Leine spielerisch „schmackhaft“, indem du sie bei Tätigkeiten wie dem Streicheln, Füttern und Spielen einbaust.

Das sind die Gefahren für deinen Welpen

Ein Welpe betrachtet die Welt aus seinen süßen Hundeäuglein und weiß nicht, welche Gefahren in seinem neuen Zuhause auf ihn lauern können.
Er ist neugierig, verspielt und steckt arglos überall sein Näschen rein.
Damit deinem Hundekind seine Entdeckungstouren nicht zum Verhängnis werden und dein Hab und Gut nicht seinem Spiel-und Nagetrieb zum Opfer fällt, solltest du folgende Tipps beherzigen.

Stromkabel, Steckdosen und Haushaltsgeräte können zur tödlichen Gefahr werden

Herumliegende Kabel laden deinen Welpen zum Spielen und Herumknabbern ein.
Verstecke sie daher möglichst hinter Schränken und Kommoden oder sichere sie mit Kabelkanälen aus Stahl.
Auch offene Steckdosen werden gerne inspiziert, aber hier schafft eine Kindersicherung Abhilfe.
Schließe bitte nach Benutzung des Backofens, der Spülmaschine und der Mikrowelle sofort die Türen.
Bevor du die Waschmaschine oder den Trockner einschaltest, versichere dich, dass es sich nicht dein kleiner Schatz zwischen der Wäsche gemütlich machte.

Pflanzen können Vergiftungserscheinungen hervorrufen

Zimmerpflanzen sind sehr interessant für deinen kleinen Racker, weil man so schön in der Erde herum buddeln und mit den wackeligen Blättern spielen kann.
Natürlich werden sie auch auf Essbarkeit geprüft, mit oft fatalen Folgen, wenn es sich um eine für den Welpen giftige Pflanze handelt.
Je nachdem wie viel davon verzehrt wurde, kann es zu Vergiftungserscheinungen bis hin zu einem tödlichen Ausgang kommen. Informiere dich vor dem Einzug deines Welpen, welche Pflanzen unproblematisch sind und welche du aus deiner Wohnung verbannen solltest.
Hinzu kommt die Gefahr, dass Blumentöpfe und Kübel beim Spielen herunterfallen und deinen Kleinen verletzen könnten.

Bei Putzmitteln und ätzenden Flüssigkeiten ist sehr große Vorsicht geboten

Schon das Ablecken der Flasche kann zu einer Verätzung der Schleimhäute oder einer Vergiftung führen.
Bewahre Putzmittel und ätzende Flüssigkeiten immer in Schränken auf.
Manche Hunde sind so clever und können Schränke öffnen, also am besten immer den Schrank abschließen.
Auch ein herumstehender Putzeimer kann zur Gefahr werden, wenn der Kleine nach dem Herumtollen so durstig ist und eine schnelle Alternative zum Wassernapf sucht.
Auch im Garten solltest du keine für den Welpen giftigen Substanzen verwenden, da auch hier ein Ablecken schon genügen kann und zu Vergiftungen führt.

Medikamente sind sehr gefährlich für Welpen

Wie in einem kindersicheren Haushalt sollten auch in deinem Welpen-Haushalt die Medikamente unter Verschluss gehalten werden.
Dein Hundekind wird neugierig die Medikamentenschachteln inspizieren und die bunten “Bonbons” auf Essbarkeit prüfen, wenn sich eine Gelegenheit dazu bietet.
Bewahre Medikamente bitte in einem verschließbaren Schrank auf.
Natürlich sind auch die Verpackungen der Medikamente stark gesundheitsschädigend, sie können unter anderem zu Vergiftungen durch Aluminium führen.

Herumliegende Lebensmittel sind verführerisch

Der achtlos stehen gelassene Süßigkeiten-Teller oder das gewürzte Mittagessen, alles führt den Kleinen in Versuchung, etwas davon zu naschen.
Dies kann zu schwerwiegenden Verdauungsproblemen oder auch Vergiftungserscheinungen führen.
Insbesondere Schokolade kann für Hunde durch das enthaltene Theobromin und Koffein sehr gefährlich werden und je nach Dosis tödlich enden.

Plastiktüten und Beutel können zum Verhängnis werden

Der neugierige kleine Kerl wird natürlich auch seinen Kopf in eine Plastiktüte stecken, weil er darin etwas Essbares oder Geheimnisvolles vermutet.
Das Rascheln der Tüte animiert ihn auch dazu, sich intensiv mit einer Tüte zu beschäftigen.
Auch mit den lustigen Henkeln des Beutels hat der Welpe seinen Spaß und streckt sein Köpfchen rein.
Dass ihm beides zur tödlichen Gefahr werden und er ersticken oder stranguliert werden kann, ahnt das arglose, verspielte Kerlchen natürlich nicht.

Offen stehende Türen, Tore, Fenster und defekte Zäune ermöglichen ungewollte Ausflüge

Dein neugieriger Welpe wird jede Gelegenheit nutzen, um die große weite Welt da draußen zu erkunden.
Halte daher bitte immer die Haustür und das Hoftor geschlossen.
Sollte dein Gartenzaun Schlupflöcher enthalten, dann wird der kleine Racker diese sicher irgendwann entdecken und mit den Zähnen bearbeiten, bis er hindurch passt.
Auch geöffnete Fenster können zur tödlichen Gefahr werden, wenn der Kleine beim Spielen auf die Fensterbank klettert und aus dem Fenster stürzt.
Auch Balkone mit weiter auseinander stehenden Gitterstäben oder niedriger Brüstung stellen eine Gefahrenquelle dar.

Verletzungen durch kleine, scharfe oder spitze Gegenstände

Egal was in deiner Wohnung herum liegt und nicht niet- und nagelfest ist, es wird von dem Kleinen in Augenschein genommen, abgeschleckt, angeknabbert und herum geschleppt.
Messer, Scheren, Werkzeuge, Knöpfe, Nägel, Zigaretten, alles ist für ihn interessant und teilweise auch gefährlich.
Er kann sich daran verletzen oder Kleinteile verschlucken.
Entferne alle diese Dinge aus der Reichweite deines Lieblings und wenn Kinder im Haushalt leben, halte diese dazu an, ihre Spielsachen vor dem Welpen in Sicherheit zu bringen.
Ihre Spielsachen bleiben heil und ihrem tapsigen Freund droht dadurch keine Gefahr.

Viele gefährliche Situationen

Natürlich gibt es noch viele andere Situationen und Gegenstände, die deinem Welpen gefährlich werden können.
Hierzu zählen unter anderem Tischdecken, an welchen er ziehen könnte und das darauf eventuell befindliche Geschirr ihm auf den Kopf fallen würde.
Alles was irgendwo herunterhängt, weckt die Spielfreude des Kleinen und wird herum gezupft, gezogen und angeknabbert. Dekor-Gegenstände können während eines Spiels umgestoßen werden und dabei in Scherben zerbrechen, die wiederum auch Verletzungen nach sich ziehen.
Ein offen stehender Toilettendeckel kann kleinen Welpen unter Umständen auch zum Verhängnis werden.

Wenn du diese Tipps beachtest und auch sonst „ein waches Auge“ auf deinen Welpen hast, steht eurer gemeinsamen, gesunden Zukunft nichts im Wege.

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